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	<title>Nuevalandia &#187; Altland</title>
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	<description>Eine Reise von Altland nach Neuland</description>
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		<title>Von der Freiheit zur Demokratie</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altland]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblicke auf Neuland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Zusammenfassung des Buches von Gene Sharp Quelle: Sharp, Gene: Von der Diktatur zur Demokratie &#8211; ein Leitfaden f&#252;r die Befreiung. Beck Verlag. M&#252;nchen, 2011 Der Grund, warum ich diese Zusammenfassung schreibe ist, dass das Buch von Gene Sharp zwar in Deutscher Sprache &#252;bersetzt wurde, aber die deutsche &#220;bersetzung im Gegensatz zu anderen Sprachen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Zusammenfassung des <a href="http://www.aeinstein.org/organizations/org/FDTD.pdf" rel="nofollow">Buches</a> von</strong> <strong>Gene Sharp</strong></p>
<p><em>Quelle: Sharp, Gene: Von der Diktatur zur Demokratie &#8211; ein Leitfaden f&#252;r die Befreiung. Beck Verlag. M&#252;nchen, 2011</em></p>
<p>Der Grund, warum ich diese Zusammenfassung schreibe ist, dass das Buch von Gene Sharp zwar in <a href="http://books.google.ch/books?id=NwDY1WXOR6EC&amp;printsec=frontcover" rel="nofollow">Deutscher Sprache</a> &#252;bersetzt wurde, aber die deutsche &#220;bersetzung im Gegensatz zu anderen Sprachen im Internet nicht frei verf&#252;gbar ist. Diese Zusammenfassung aber, die einige aus meiner Sicht wesentlichen Informationen enth&#228;lt, soll frei Verf&#252;gbar sein.</p>
<p>Das Buch &#8220;Von der Diktatur zur Demokratie&#8221; ist meiner Ansicht nach ein wesentliches Werk von gr&#246;&#223;ter Wichtigkeit und es geh&#246;rt in jedes B&#252;cherregal sowie zur Ausbildung jedes frei denkenden Menschen. Dieses Buch beschreibt das Wesen von Diktaturen, ganz gleich ob sie als Staat, als Konzern, als Unternehmen oder im zwischenmenschlichen Bereich auftreten, ganz gleich, ob sie ihre eiserne Faust in ein Samthandschuh h&#252;llen oder ob sie mit offener Brutalit&#228;t durchgreifen.</p>
<p>Eine der wesentlichen Aussagen von Gene Sharp &#252;ber Diktaturen ist, dass jede Diktatur die Zusammenarbeit der Bev&#246;lkerung ben&#246;tigt. Erst durch die Produktivit&#228;t und die Kooperation der vielen Menschen, die im Machtbereich der Diktatur leben, bekommt die Diktatur ihre Macht. Diktatoren wissen das genau und sie werden darauf achten, dass die Menschen mit ihnen kooperieren und die Ressourcen der Diktatur mehren. Um die Menschen zur Zusammenarbeit zu bringen, erschaffen Diktaturen Symbole und Ideologien, machen Versprechungen, bieten vermeintliche Sicherheit und Ordnung oder sie sch&#252;chtern die Menschen ein, die nicht kooperieren wollen. Sinkt die Motivation der Menschen zur Zusammenarbeit mit der Diktatur und schaffen es die Menschen, sich der effektiven Zusammenarbeit mit der Diktatur zu entziehen, so zersetzt sich Macht der Diktatur. [S. 32 ff]</p>
<p>Diktaturen haben Stellen, an denen sie verwundbar sind. Sie haben zwar gro&#223;e Macht, aber sie kommen nur schwer mit schnellen Ver&#228;nderungen zurecht, weil viele Entscheidungen von wenigen Menschen getroffen werden. Die Erf&#252;llungsgehilfen der Diktatur sind fest in eine Hierarchie eingebunden und versuchen, in dieser Hierarchie nach oben zu steigen und k&#246;nnen schnell in der Hierarchie nach unten fallen. Untergebene haben oft Angst vor ihren Vorgesetzten und teilen ihnen Probleme oft nicht rechtzeitig mit. [S. 40 ff] Das macht Diktaturen instabil. Die Erf&#252;llungsgehilfen k&#246;nnen sich unter Umst&#228;nden schnell gegen den Diktator wenden.</p>
<p>Diktaturen haben ihre gr&#246;&#223;te St&#228;rke im polizeilichen und milit&#228;rischen Bereich. Gewaltsamer Widerstand trifft eine Diktatur dort, wo sie am st&#228;rksten ist und hat wenig Aussicht auf Erfolg. Sollte es dennoch gelingen, eine Diktatur gewaltsam zu bezwingen, ist es oft so, dass eine neue Diktatur der alten folgt. Bewaffnete Hilfe aus dem Ausland kann dazu f&#252;hren, dass die alte Diktatur durch eine neue Diktatur unter ausl&#228;ndischer Vorherrschaft abgel&#246;st wird. [S.18 ff]</p>
<p>Um eine Diktatur zu &#252;berwinden ist es deshalb zuerst wichtig, die demokratischen Kr&#228;fte im Land zu st&#228;rken, was durchaus Generationen dauern kann. Bevor eine Diktatur &#252;berwunden werden kann, m&#252;ssen zuerst gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen heranwachsen, die es erm&#246;glichen, dass die Menschen ihr Leben auch ohne die Hilfe des Diktators selbst regeln k&#246;nnen. [S. 36 ff] Davor ist an die Zerschlagung einer Diktatur gar nicht zu denken. Zentren demokratischer Macht sind z.B. Familien, D&#246;rfer, Vereine, Nachbarschaftshilfegruppen, freie Schulen, Unternehmen, kurzum alles, was den Menschen hilft, ihre materiellen und nicht materiellen Bed&#252;rfnisse zu befriedigen. Dabei ist es enorm wichtig, dass diese Aktivit&#228;ten nicht heimlich geschehen sonder ganz offen gezeigt werden. Hohe Verhaltensstandards sind die Voraussetzung solcher Aktivit&#228;ten [S. 48] Das bewirkt den Eindruck, dass diese demokratischen Aktivit&#228;ten extrem m&#228;chtig sind und kann auch dazu f&#252;hren, dass selbst Polizisten und Beamte Handlungsalternativen zu ihrem vorgeschriebenen Dienst erkennen. Es ist zudem wichtig, dass sich Arbeitskreise herausbilden, die sich mit politischen Fragen jenseits der Diktatur besch&#228;ftigen, damit Konzepte f&#252;r den &#220;bergang von der Diktatur in eine Demokratie entwickelt sind. [S. 91]</p>
<p>Konspiratives verhalten der demokratischen Aktivit&#228;ten verursacht dagegen nur Misstrauen der Menschen untereinander und erleichtert die Infiltration und Spaltung der Demokratischen Kr&#228;fte, sowie das Sch&#252;ren von Angst bei der Bev&#246;lkerung vor den demokratischen Aktivit&#228;ten.</p>
<p>Die Verweigerung der Kooperation ist das wirksamste Mittel des Widerstandes gegen eine Diktatur. Die Verweigerung der Kooperation kann entweder offen oder verdeckt geschehen und sie sollte m&#246;glichst vielf&#228;ltig auf allen Ebenen gleichzeitig durchgef&#252;hrt werden. [S. 101] Hier z&#228;hlt Gene Sharp 198 M&#246;glichkeiten des gewaltlosen Widerstandes auf. Diese M&#246;glichkeiten lassen sich grob in f&#252;nf Kathegorien einteilen: Gewaltloser Protest, soziale Nicht Zusammenarbeit, Wirtschaftliche Nicht Zusammenarbeit, politische Nicht Zusammenarbeit, Gewaltlose Aktionen.</p>
<p>Die Methoden der Nicht Zusammenarbeit bestehen in der offenen Verweigerung der Befehle, Dienst unter exakter Ber&#252;cksichtigung aller Vorschriften, ineffektives Arbeiten, ineffizientes Arbeiten, absichtlich Fehler machen, langsam arbeiten, krank feiern. Hierdurch wird die Macht der Diktatur geschw&#228;cht.</p>
<p>Die Methoden der Protestes vor allem alle Aktivit&#228;ten die die Kommunikation mit der &#214;ffentlichkeit beinhalten wie z.B. Publikationen, &#246;ffentliche Reden, Karikaturen, Symbole. Durch den Protest wird die &#214;ffentlichkeit auf die demokratischen Aktivit&#228;ten aufmerksam.</p>
<p>Die Methoden der Interventionen sind vor allem die Schaffung paralleler, demokratischer Verwaltungsstrukturen, wodurch ein &#220;bergang zur Demokratie f&#252;r die gesamte Gesellschaft, aber auch f&#252;r Polizisten und Soldaten m&#246;glich wird.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Staatsbankrott Griechenland</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>viajero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altland]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[Verschuldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt immer mehr Menschen, welche Glauben die immense Verschuldung Griechenlands kommt daher, das die Griechen faul sind und ihre Finanzen nicht ordentlich verwalten. Und wir m&#252;ssen jetzt daf&#252;r zahlen? Das erscheint nat&#252;rlich als ungerecht. Steuergelder werden aber in jedem Land verschwendet. Solche Griechenland-Stories k&#246;nnten &#228;hnlich von jedem Land geschrieben werden. Der eigentlich Grund liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer mehr Menschen, welche Glauben die immense Verschuldung Griechenlands kommt daher, das die Griechen faul sind und ihre Finanzen nicht ordentlich verwalten. Und wir m&#252;ssen jetzt daf&#252;r zahlen? Das erscheint nat&#252;rlich als ungerecht.</p>
<ul>
<li> Steuergelder werden aber in jedem Land verschwendet. Solche Griechenland-Stories k&#246;nnten &#228;hnlich von jedem Land geschrieben werden.</li>
<li>Der eigentlich Grund liegt viel tiefer und schaukelt sich schon seit 40 Jahren hoch. Griechenland ist hier der erste Schwachpunkt, wird aber nicht der letzte bleiben.</li>
<li>Einen Artikel mit anschaulicher Erkl&#228;rung dazu und was uns noch erwartet: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32551/1.html" target="_blank">Krisenmythos Griechenland</a>.</li>
<li>Ein finanzcrash im gro&#223;en Stil g&#228;be wenigstens die Chance auf einen Neuanfang mit einem ges&#252;nderen Fundament (<a href="http://wiki.nuevalandia.net/Neuland-Geldsystem" target="_blank">Neuland-Geldsystem</a>)</li>
</ul>
<p>Gerne zum weitergeben. Es w&#228;re sch&#246;n, wenn der eine oder andere Stammtisch zur&#252;ckgewonnen werden k&#246;nnte und nicht auf den “ausl&#228;ndischen S&#252;ndenbock” hereinf&#228;llt… Bei der Schweinegrippe hat&#8217;s ja auch schon nicht geklappt und die Menschen waren schlauer als die Medien+Politiker&#8230; ;-)</p>]]></content:encoded>
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		<title>Monopolisierung</title>
		<link>http://www.nuevalandia.net/archives/416</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 09:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altland]]></category>
		<category><![CDATA[Bewußtes Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgrundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die M&#252;cke wird zum Elefanten Neulich erhielt ich die Nachricht, dass die Ingenieurkammern Deutschlands einen Berufsausweis f&#252;r Ingenieure einf&#252;hren werden. In dem Artikel, der &#252;ber die Ingenieursausweise berichtet, wird von &#8220;weniger B&#252;rokratie&#8221;, &#8220;gr&#246;&#223;ere Mobilit&#228;t&#8221;  und &#8220;Transparenz f&#252;r den Verbraucher gesprochen&#8221;. Als ich das gelesen hatte, hat sich mir fast der Magen umgedreht. Vielleicht werdet Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die M&#252;cke wird zum Elefanten</strong></p>
<p>Neulich erhielt ich die <a href="http://www.ing-sn.de/aktuelles-artikel/artikel/1051/1/" target="_blank">Nachricht</a>, dass die Ingenieurkammern Deutschlands einen Berufsausweis f&#252;r Ingenieure einf&#252;hren werden. In dem Artikel, der &#252;ber die Ingenieursausweise berichtet, wird von &#8220;weniger B&#252;rokratie&#8221;, &#8220;gr&#246;&#223;ere Mobilit&#228;t&#8221;  und &#8220;Transparenz f&#252;r den Verbraucher gesprochen&#8221;. Als ich das gelesen hatte, hat sich mir fast der Magen umgedreht. Vielleicht werdet Ihr Euch denken, dass ich alles  nun wirklich zu schwarz sehe, dass ich mal wieder aus einer M&#252;cke einen Elefanten mache. Zugegeben, der Berufsausweis sieht ziemlich schnittig aus und zeugt von der Wichtigkeit eines Tr&#228;gers. Da kann sich der Tr&#228;ger des Ausweises sich gleich doppelt so gro&#223; f&#252;hlen, als er als kleines W&#252;rstchen im R&#228;derwerk der Wirtschaft wirklich ist. Der Ausweis ist ja auch sch&#246;n und hinten drauf steht, was sein Tr&#228;ger so alles kann, wie qualifiziert er ist. Ein Ausweis, der von so vielen Qualifikationen seines Tr&#228;gers k&#252;ndet verspricht sicher ein hohes Honorar. Die Kunden werden dem Tr&#228;ger des Ausweises sicher zu F&#252;&#223;en liegen. Nun gut: Nehmen wir theoretisch mal an, es sei so. Der Ausweis macht seinen Tr&#228;ger zum Gottvater des Wissens in seinem Spezialgebiet. Da m&#246;chte ich Euch aber eine kleine Geschichte erz&#228;hlen von Norbert dem Schwei&#223;er.</p>
<p><strong>Norbert der Schwei&#223;er</strong></p>
<p>Norbert ist Druckschwei&#223;er, ein sehr talentierter Schwei&#223;er mit einer ruhigen Hand und mit viel Liebe zu seinem Beruf. Er hat auch auch schon bei Schwei&#223;wettbewerben die Vorderen Pl&#228;tze belegt.  Ihr wisst nicht, was ein Druckschwei&#223;er ist? Ein Druckschwei&#223;er ist ein Schwei&#223;er, der die <a href="http://www.akademie-hwk.de/78,857,930.html" target="_blank">Schwei&#223;erpr&#252;fung</a> alle 2 Jahre ablegen muss, um dann Beh&#228;lter schwei&#223;en zu d&#252;rfen, die unter Druck stehen. Solche Schwei&#223;er werden im allgemeinen sehr gut bezahlt, da zum Schwei&#223;en einerseits handwerkliches Talent und zum anderen aus Gr&#252;nden der Sicherheit eine gewisse Qualit&#228;t der Schwei&#223;n&#228;te n&#246;tig ist.</p>
<p>Also Norbert ist ein solcher Druckschwei&#223;er, ist aber in einer Leiharbitsfirma zu einem Hungerlohn besch&#228;ftigt, so wie es heute modern ist. Das dumme ist nun, dass bald seine Schwei&#223;erpr&#252;fung ablaufen wird und dass er aufgrund seines modernen Gehalts keine 10000 € &#252;brig hat, um seine Schwei&#223;erpr&#252;fung ablegen zu d&#252;rfen. Das ist jetzt aber dumm gelaufen &#8230; Die Institute, die die Schwei&#223;erpr&#252;fung abnehmen sind die Eigent&#252;mer der Lebensgrundlage &#8220;Schwei&#223;erhandwerk&#8221; und sie bestimmen, wer schwei&#223;en darf und wer nicht. Norbert wird bald nicht mehr als Schwei&#223;er arbeiten d&#252;rfen und durch den Ablauf seiner Schwei&#223;erpr&#252;fung eine moderne Art des Berufsverbots zu sp&#252;ren bekommen.</p>
<p><strong>Berufsausweise &#8211; Die Monopolisierung der Lebensgrundlage &#8220;Beruf&#8221;</strong></p>
<p>Merkt Ihr was? Wenn ich also einen Berufsausweis habe, dann bestimme nicht ich, was in dem Berufsausweis steht. Wenn ich mir selbst autodidaktisch Qualifikationen aneigne und wunderbare Projekte realisiere wird das nicht in meinem Berufsausweis stehen. Ich muss irgendein Institut bitten, das es mir meine autodidaktisch erworbene Qualifikation in den Ausweis schreibt. Einen Rechtsanspruch darauf habe ich nicht. Wahrscheinlich werde ich f&#252;r zus&#228;tzliche Eintragungen in den Berufsausweis viel Geld zahlen m&#252;ssen. Wo ohne Berufsausweis die Reputation wichtig ist, kann jeder einzelne, auch wenn er wenig Geld hat, an seinen F&#228;higkeiten arbeiten und man wird ihm seine F&#228;higkeiten auch anerkennen. Durch den Berufsausweis wird der Einzelne zum Bittsteller, der gef&#228;llgist das zu machen hat, was Leute an Schreibtischen ihm befehlen.</p>
<p><strong>Die neue Diktatur</strong></p>
<p>Ich sage immer: &#8220;Schreiende, kleine, wahnsinnige M&#228;nner in brauner Uniform am Rednerpult sind out &#8211; Monopolisierung der Lebensgrundlagen ist in!&#8221; &#220;berall wo man hinsieht werden Lebensgrundlagen monopolisiert. Einige Beispiele m&#246;chte ich Euch nennen:</p>
<ul>
<li>Berufsausweise &#8211; Monopolisierung der Berufe</li>
<li>Urheberrecht &#8211; Monopolisierung der Kultur</li>
<li>Patente auf Erbgut -Monopolisierung des Lebens</li>
<li>Schulabschl&#252;sse &#8211; Monopolisierung der Bildung</li>
<li>Kirchen &#8211; Monopolisierung des Glauben</li>
<li>CO2 Zertifikate &#8211; Monopolisierung der Luft</li>
<li>Biometrische Ausweise &#8211; Monopolisierung der Identit&#228;t und des eigenen K&#246;rpers</li>
<li>Parteien - Monopolisierung der politische Meinung</li>
<li>Massenmedien &#8211; Monopolisierung der Berichterstattung</li>
<li>Telefongesellschaften &#8211; Monopolisierung der Telekommunikation</li>
<li>Beutekriege &#8211; Monopolisierung der Rohstoffe</li>
<li>Niedrige L&#246;hne &#8211; Monopolisierung der Lebenszeit</li>
<li>Zensur - Monopolisierung der Meinungsfreiheit</li>
<li>Gro&#223;e Konzerne &#8211; Monopolisierung der Produktionsmittel, und des Saatguts</li>
<li>Patente &#8211; Monopolisierung von Technologie</li>
<li>GEMA &#8211; Monopolisiert der Kunst</li>
<li>Fallen Euch noch andere Beispiele ein? Schaut Euch einfach mal um&#8230;</li>
</ul>
<p>Die Monopolisierung der Lebensgrundlagen ist die Basis f&#252;r die Diktatur, die heute in dieser Welt herrscht. Als in fr&#252;heren Zeiten Regierungen mit Gewalt &#252;ber das Volk herrschten, haben sie sich mit der Zeit den Zorn der Menschen zugezogen und wurden gest&#252;rzt. Heute sind es nicht mehr Regierungen, die die Menschen beherrschen. Heute sind es Strukturen der Monoplisierung die die Lebensgrundlagen der Menschen kontrollieren. Die Menschen machen, was man von ihnen m&#246;chte, um an den Lebensgrundlagen teilhaben zu d&#252;rfen. Ihren Zorn &#252;ber die Ausbeutung aber, k&#246;nnen sie nur noch gegen sich selbst richten.</p>
<p><strong>Was kann der einzelne dagegen tun?</strong></p>
<ul>
<li>Schaffung eigener Lebensgrundlagen gemeinsam mit Freunden und bekannten in der Region.</li>
<li>Offizielle Ablehnung von Berufsausweisen.</li>
<li>An seinen eigenen F&#228;higkeiten und Projekten arbeiten, unabh&#228;ngig davon, ob andere Menschen das anerkennen</li>
<li>Darauf vertrauen, dass Menschen die F&#228;higkeiten anderer Menschen anerkennen. Meiner Erfahrung nach erkennen die Menschen die F&#228;higkeiten anderer Menschen gerne an, wenn wie diese pers&#246;nlich kennen.</li>
</ul>
<p>Es ist im Grunde genommen wie auf dem Kinderspielplatz. Wenn ein Kind mit einer leckeren Schokolade auftaucht, weckt es die Aufmerksamkeit der anderen Kinder. Mit den eigenen F&#228;higkeiten ist das genau so, wenn die F&#228;higkeit wie leckere Schokolade ist, die jedem schmeckt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Demokratie oder so</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altland]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie war das doch gleich &#8230; da gibt&#8217;s doch so ein so ein St&#252;ck Papier &#8230; wie hei&#223;t das noch mal  &#8230;.. ahh ich hab&#8217;s : Das Grundgesetz f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland. Fast h&#228;tte ich das Ding schon vergessen, da es irgendwie zu einem St&#252;ck Papier wird, auf dem man mit F&#252;&#223;en herumtritt und dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie war das doch gleich &#8230;</strong></p>
<p>da gibt&#8217;s doch so ein so ein St&#252;ck Papier &#8230; wie hei&#223;t das noch mal  &#8230;.. ahh ich hab&#8217;s : Das Grundgesetz f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland. Fast h&#228;tte ich das Ding schon vergessen, da es irgendwie zu einem St&#252;ck Papier wird, auf dem man mit F&#252;&#223;en herumtritt und dass st&#228;ndig irgendwie ge&#228;ndert wird. In besagtem Grundgesetz gibt es doch so einen Artikel. Da geht es irgendwie um Meinungsfreiheit in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wort" target="_blank">Wort</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schrift" target="_blank">Schrift</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abbild" target="_blank">Bild</a> und so. Ich glaube, das steht im  <a href="http://bundesrecht.juris.de/gg/art_5.html" target="_blank">Artikel 5</a>.</p>
<p>So&#8230;</p>
<p>&#8230;. jetzt Guckt Euch doch mal dieses <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Mbxh8GGvOMw" target="_blank">Video vom Bundestag auf youtube</a> und erlebt euer blaues Wunder, wie wandlungsf&#228;hig unsere Demokratur ist.</p>
<p><strong>Damals in der Schule</strong></p>
<p>Ich hatte einen Geschichtslehrer, der hatte uns in der Geschichtsstunde mal gefragt, ob denn Stalin ein Verst&#228;ndnis von Demokratie hatte. Alle in der Klasse sagen nat&#252;rlich &#8220;Nein &#8211; Stalin war doch ein Diktator!&#8221; Unser Geschichtslehrer widersprach uns mit den Worten &#8220;Doch, Stalin hatte durchaus ein Verst&#228;ndnis von Demokratie, aber ein anderes als wir es haben.&#8221; Ich m&#246;chte jetzt selbstverst&#228;ndlich nicht unsere Bundespolitiker mit Stalin vergleichen &#8211; nein &#8211; niemals &#8211; dazu m&#252;ssten die sich schon etwas mehr anstrengen. Wie hei&#223;t es aber so sch&#246;n: &#8220;&#220;bung macht den Meister.&#8221; Auf jeden Fall verstehe ich jetzt viel besser, was mein Geschichtslehrer meinte&#8230;</p>]]></content:encoded>
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